Access & Network
Private Einstiegspfade und kontrollierte Exponierung.
- Tailscaleprivates Overlay-Netzwerk
- UFWInterface-basierte Firewall-Regeln
- Nginx Proxy Managerkontrollierte Reverse-Proxy-Einstiegspunkte
Praxisnahe Security-Arbeit im Self-Hosted-Umfeld: private Zugriffswege, Reverse Tunneling, DNS-Filterung, reaktive Abwehr, first-party Analytics, serviceorientierte Observability und kontrollierte Exponierung von Webdiensten.
Layer-Ansicht der aktuellen Plattform: Access & Network, Filtering & Defense, Web & Analytics, Observability und Operations mit klaren Public-, Management- und Data-Plane-Grenzen.
Private Einstiegspfade und kontrollierte Exponierung.
DNS-Filterung und reaktive Blockierung.
First-Party-Metriken und Speicherkomponenten.
Runtime-Sichtbarkeit über Hosts und Services.
Container-Administration und Update-Flow.
Prinzip: Angriffsflaeche minimieren. Impl: Private Overlay-Pfade, workloadnahe Trennung auf Proxmox und kontrollierte Service-Einstiegspunkte statt ungebuendelter Direkt-Exponierung.
Prinzip: Mehrschichtige Abwehr. Impl: Interface-basierte UFW-Regeln, Pi-hole für DNS-Filterung, CrowdSec für reaktive Blockierung und Nginx Proxy Manager für gebuendelte Service-Exponierung.
Prinzip: Keine offenen Management-Ports. Impl: Tailscale-Overlay auf WireGuard-Basis für private Administration, konsistente SSH-Pfade und kontrollierten Remote-Zugriff auf interne Plattformen.
Prinzip: Betriebszustand sichtbar halten. Impl: Netdata für Echtzeit-Metriken, Uptime Kuma für Service-Checks, Dozzle für Live-Logs und Watchtower für den routinemaessigen Container-Update-Lifecycle.
Öffentliche Zusammenfassung; interne Hostnamen, Adressen, Secrets und Konfigurationsdetails werden nicht veröffentlicht.
Herausforderung: Interne Dienste und Clients brauchten Basisschutz gegen unerwünschte Domains und auffällige Zugriffsmuster.
Vorgehen: Pi-hole für DNS-Filterung mit CrowdSec für verhaltensbasierte Erkennung und Gegenmaßnahmen kombiniert und Service-Zugriffe über kontrollierte Einstiegspunkte gebündelt.
Ergebnis: Unerwünschte Domains und auffälliger Traffic werden früher im Request-Pfad abgefangen und reduzieren die Exponierung der eigentlichen Services.
Herausforderung: Verteilte Dienste und Dashboards mussten remote administrierbar sein, ohne Management-Flächen breit freizugeben.
Vorgehen: Tailscale-Overlay, gemeinsame SSH-Aliasse und kontrollierte Reverse-Proxy-Einstiegspunkte statt direkter öffentlicher Management-Zugänge genutzt.
Ergebnis: Administration bleibt auf privaten Pfaden, während Nutzer-Dienste strukturierter und mit geringerer Fehlkonfiguration exponiert werden.
Herausforderung: Ein werkzeugorientiertes privates Infrastruktur-Lab wurde mit wachsendem Stack schwerer zu überwachen, abzusichern und im Alltag wartbar zu halten.
Vorgehen: Eine Proxmox- und Docker-Plattform um Nginx Proxy Manager, Pi-hole, CrowdSec, Netdata, Uptime Kuma, Dozzle, Watchtower und Homepage aufgebaut und zusätzlich eine Proxmox-API-Integration für ein React-Dashboard stabilisiert.
Ergebnis: Eine produktionsnaehere interne Plattform mit geschichteter Sicherheit, zentraler Sichtbarkeit und geringerem Wartungsaufwand geschaffen.